Blähende Lebensmittel

Blähende Lebensmittel wie Gurke, Lauch, Knoblauch, Frühlingszwiebeln

Es gibt viele blähende Lebensmittel – allerdings ist es von Mensch zu Mensch sehr verschieden, welche Lebensmittel tatsächlich zu Blähungen oder einem Blähbauch führen. Wer häufig unter den unangenehmen „Darmwinden“ leidet, kann mit einem Ernährungstagebuch herausfinden, was die Beschwerden verursacht. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Lebensmittel für Ihre Blähungen verantwortlich sind, ist es empfehlenswert, auf diese eine Weile zu verzichten. Wenn dann keine erneuten Symptome auftreten, essen Sie zur Probe das Lebensmittel noch einmal – leiden Sie dann wieder unter Blähungen, können Sie davon ausgehen, dass das getestete Nahrungsmittel dafür verantwortlich ist und dieses in Zukunft meiden.

Wichtig: Testen Sie nicht mehrere blähende Lebensmittel gleichzeitig, da Sie sonst nicht wissen, welches tatsächlich die Beschwerden hervorruft!

Häufig sind es gerade gesunde Lebensmittel, die Blähungen verursachen: Diese sind oft besonders ballaststoffreich. Wenn der Darm nicht an größere Mengen Ballaststoffe gewöhnt ist, können Blähungen die Folge sein. Wer seine Ernährung umstellt, sollte deshalb den Ballaststoffgehalt nach und nach steigern – lassen sich dann noch immer einzelne blähende Lebensmittel ausmachen, sollten diese gemieden werden.

Häufig blähende Lebensmittel haben wir als Liste für Sie zusammengefasst – gleich herunterladen!

Blähende Lebensmittel

Pflanzliche blähende Lebensmittel

Gemüse:

  • Wirsing
  • Weißkohl
  • Rotkohl
  • Rosenkohl
  • Sauerkraut
  • Brokkoli
  • Blumenkohl
  • Kohlrabi
  • Sellerie
  • Aubergine
  • Gurke
  • Rettich
  • Radieschen
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Lauch
  • Frühlingszwiebeln
  • Mais
  • Artischocken
  • Bärlauch
  • Paprika

Hülsenfrüchte:

  • Bohnen
  • Erbsen
  • Linsen
  • Kichererbsen

Obst:

  • Unreifes Obst
  • Zitrusfrüchte, z.B. Kiwi, Orangen
  • Pflaumen
  • Kirschen
  • Birnen
  • Äpfel
  • Trauben
  • Bananen
  • Feigen
  • Beeren, z.B. Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren
  • Trockenfrüchte
  • Oliven

Getreideprodukte:

  • Frisches Brot
  • Vollkornbrot
  • Pumpernickel
  • (Vollkorn-) Getreideflocken, Müsli
  • Grünkern
  • Weizenkeime
  • Vollkornreis

Nüsse und Kerne

Pilze

Scharfe Gewürze

Tierische blähende Lebensmittel:

Milch und Milchprodukte:

  • Vollmilch
  • Joghurt
  • Vollfette Käsesorten
  • Schimmelkäse wie Camembert, Gorgonzola
  • Bergkäse

Fleisch und Wurstwaren:

  • Geflügel und Geflügelhaut, z.B. Gans, Ente
  • Schweinebraten, andere fettige Fleischsorten
  • Fette Wurstwaren, z.B. Salami

Eier und Eierspeisen, z.B. Rührei

Blähende Getränke:

  • Kohlensäurehaltige Getränke
  • Fruchtsäfte
  • Alkoholische Getränke, z.B. Bier, Sekt
  • Kaffee

Weitere blähende Lebensmittel

Zucker und Zuckeraustauschstoffe:

  • Haushaltszucker (Saccharose)
  • Fruchtzucker (Fructose)
  • Milchzucker (Laktose)
  • Sorbit
  • Xylit

Fettreiche Speisen:

  • Frittiertes (u.a. Pommes frites, Kroketten)
  • Fast Food
  • Soßen

Süßigkeiten/Snacks, z.B.:

  • Schokolade
  • Müsliriegel
  • Salzgebäck, z.B. Salzstangen, Salzbrezeln

Hefe, Hefeteig

Hinter Blähungen und Blähbauch kann auch das Reizdarmsyndrom stecken. Ein spezieller Bifidobakterienstamm (nur in Kijimea Reizdarm ) lindern Reizdarm-Symptome signifikant und können die Lebensqualität von Reizdarm-Patienten erhöhen – ohne bekannte Nebenwirkungen.

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Autor: reizdarm.net-Redaktion
Letzte Aktualisierung: 29.03.2018

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