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Reizdarm-Syndrom (RDS) |
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Reizdarmsyndrom - Vorbeugung
Der beste Schutz vor Reizdarm: Intakte Darmflora & Darmbarriere
Patienten mit Reizdarmsyndrom haben in der Regel einen Mangel an bestimmten Bifidobakterien. Das Reizdarmsyndrom ist also Folge einer gestörten Darmflora und einer Überbesiedelung mit Keimen, die Krankheiten auslösen können. Eine intakte Darmflora ist daher der beste Schutz vor belastenden Symptomen wie Völlegefühl, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung.
Insofern ist es sinnvoll, die Zufuhr von Probiotika (insbesondere „Bifidobakterium bifidum“) rechtzeitig in seinen Alltag einzubauen. So bleibt das Verhältnis von „guten“ Darmbakterien und krankheitserregenden Keimen, ausgewogen, das Risiko, selbst an einem Reizdarmsyndrom zu erkranken, sinkt. Daher sollte auch nach erfolgreicher Therapie die Bifidobakterien-Zufuhr nicht eingestellt sondern weiterhin aufrecht erhalten werden.
So bleibt nicht nur unsere Darmflora in Balance sondern auch die wichtige Barrierefunktion des Darms intakt.
Was man sonst noch tun kann
Hier einige Tipps, um unserem Darm das Leben so leicht wie möglich zu machen:
- Fettarme und vollwertige Ernährung
- Einnahme von Mahlzeiten in Ruhe
- Ausreichendes Kauen
- Genügend Flüssigkeitszufuhr während den Mahlzeiten
- Sport und körperliche Bewegung
- Bei Neigung zur Verstopfung: Sportarten wie Schwimmen, Radfahren, Joggen oder Gymnastik bringen den Darm in Schwung und regen die Darmmotilität an
Egal ob Yoga, autogenes Training oder Tai Chi – schaffen Sie den richtigen Ausgleich zu Belastungssituationen!
Weitere Informationen zum Reizdarmsyndrom > |
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