Mysterium Reizdarm – 6 Irrtümer

 

Mysterium Reizdarm – 6 Irrtümer

Mysterium Reizdarm – über das Reizdarmsyndrom kursieren die wildesten Gerüchte. 6 Irrtümer klären wir in dieser Bildergalerie auf.

1.

Irrtum: Das Reizdarmsyndrom gibt es gar nicht.
Richtig ist: Das Reizdarmsyndrom ist eine der häufigsten Magen-Darm-Erkrankungen in Deutschland. Hierzulande sind etwa 15 Millionen Menschen davon betroffen!

2.

Irrtum: Das Reizdarmsyndrom ist rein psychisch bedingt – Betroffene bilden sich ihre Beschwerden nur ein.
Richtig ist: Das Reizdarmsyndrom hat zwar keine organischen Ursachen, Betroffene sind aber keine „eingebildeten Kranken“ – vielmehr sind immer mehr Forscher der Meinung, dass eine geschädigte Darmbarriere die Hauptursache eines Reizdarms ist.

3.

Irrtum: Es gibt keine Behandlung, die an den Ursachen des Reizdarmsyndroms ansetzt.
Richtig ist: Spezifische Bifidobakterien des Stammes B. bifidum MIMBb75 (nur in Kijimea Reizdarm) stärken die Barrierefunktion des Darms – sie legen sich über den gereizten Darm wie ein Pflaster, das man auf eine Wunde klebt. Dadurch können keine Erreger mehr in die Darmwand eindringen und der Darm wird vor weiteren Reizungen geschützt.

4.

Irrtum: Es reicht aus, Bakterien aus Joghurt zu sich zu nehmen.
Richtig ist: Für den gewünschten Effekt sind spezifische Bakterien notwendig, die in ausreichender Menge im Darm ankommen. Joghurts enthalten nicht den spezifischen Bifidobakterienstamm B. bifidum MIMBb75. Die meisten Bakterien aus Joghurt werden außerdem im Magen abgetötet.

5.

Irrtum: Es gibt eine spezielle Reizdarm-Diät, mit der sich die Symptome bessern.
Richtig ist: Eine bewusste, gesunde Ernährung ist unverzichtbar für Betroffene – eine Reizdarm-Diät, die allen hilft, gibt es jedoch nicht.

6.

Irrtum: Ballaststoffe sind für Menschen mit dem Reizdarmsyndrom nicht empfehlenswert.
Richtig ist: Ballaststoffe wirken stuhlregulierend. Eine ballaststoffreiche Ernährung ist daher auch bei Reizdarm sinnvoll – vor allem, wenn hauptsächlich Verstopfung auftritt. Auch bei Durchfall muss die individuelle Verträglichkeit ausgetestet werden.
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