Reizdarm.net - Informationen und Hilfe rund um Darm-Probleme und das Reizdarm-Syndrom Reizdarm.net - Informationen und Hilfe rund um Darm-Probleme und das Reizdarm-Syndrom Reizdarm.net - Informationen und Hilfe rund um Darm-Probleme und das Reizdarm-Syndrom

Reizdarm.net
Informationen und Hilfe rund um Darm-Probleme und das
Reizdarmsyndrom (RDS)




 

Herzlich willkommen auf meiner
Informationsseite für Darmgesundheit


Mindestens jeder zehnte Deutsche ist von einem Reizdarmsyndrom (RDS) betroffen


Bis zu 20 % aller Deutschen sind nach Schätzungen von Experten von einem Reizdarm-Syndrom, kurz RDS, betroffen. Die Zahl an Menschen mit gelegentlichen oder chronischen Darmproblemen ist noch weit größer. Auf dieser Website finden Sie Informationen und Hilfe zum Thema Prävention, Behandlung und Linderung von Darmerkrankungen. Blähungen, Völlegefühl, Verstopfung und Durchfall betreffen beinahe jeden Mann und jede Frau in Deutschland mehr oder weniger häufig. Ich möchte Ihnen Hilfestellung zu diesen Problemen bieten.

Ich freue mich auch über Ihr Feedback: Schreiben Sie mir eine E-Mail unter drgschwender@reizdarm.net.

Mit den besten Wünschen für Ihre Darmgesundheit

Dr. Martin Gschwender
Reizdarm Sieglinde Klose - Gastroentorologin und Expertin für Darmgesundheit und das Reizdarm-Syndrom (RDS)

Dr. Martin Gschwender
ist Arzt aus München. Seit über 15 Jahren beschäftigt ihn das Thema Darmgesundheit.
   

Aktuelle Nachrichten zum Reizdarmsyndrom
     
Neue Hoffnung für Personen mit Reizdarm

Forscherteam entdeckt einzigartigen Mikrokulturen-Stamm (Kijimea Reizdarm®)



In einer klinischen Studie mit Reizdarmpatienten konnte durch den Stamm B. bifidum MIMBb75 (Kijimea Reizdarm®) nicht nur eine signifikante Reduktion der allgemeinen Reizdarmsymptome, sondern erstmals auch eine gleichzeitige Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen Patienten gezeigt werden. Somit besitzt B. bifidum MIMBb75 das Potential, unsere Therapiemöglichkeiten für das Reizdarmsyndroms relevant zu erweitern. ...weiterlesen >
  Aktuelle Forschungsergebnisse:

Entgegen der inneren Uhr: Schichtarbeit als Risikofaktor für das Reizdarmsyndrom



Wer nicht täglich von 09.00 – 18.00 Uhr im Büro sitzt, sondern in Schichtarbeit arbeitet, der hat grundsätzlich ein erhöhtes Risiko für das Reizdarmsyndrom. Eine aktuelle Studie der University of Michigan (USA) belegt: Insbesondere Menschen, deren Arbeitsschichten sich zwischen Tag und Nacht abwechseln, sind besonders häufig von den typischen Beschwerden wie Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Bauchkrämpfe oder Völlegefühl betroffen. ...weiterlesen >
     
Darmflora im Visier der Forschung Von A bis Z:

Wissenschaftler katalogisieren die Darmbakterien des Menschen



Eine gestörte Darmflora wird heute zunehmend als Ursache für bestimmte Krankheiten wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und auch das Reizdarmsyndrom gesehen. Eine wichtige Hürde für das Verständnis der Darmflora und deren Rolle für unsere Gesundheit wurde jetzt von einem internationalen Forscherteam genommen. Das Team entschlüsselte die häufigsten Bakterienarten und stellte einen Katalog der Darmbakterien zusammen. ..weiterlesen>
  Reizdarmsyndrom in der Forschung:

Eine Studie belegt: Die Psyche und das Reizdarmsyndrom hängen eng zusammen



„Etwas schlägt mir auf den Magen“ – jeder weiß, dass sich Stress und psychische Belastungssituationen negativ auf unser Magen-Darm-System auswirken können. Dies trifft auch auf das Reizdarmsyndrom zu. So belegt eine Studie aus South Hampton, dass besonders Personen mit Hang zu Perfektionismus häufig von den typischen Symptomen wie Bauchkrämpfe, Völlegefühl, Verstopfung, Durchfall oder Blähungen betroffen sind. ...weiterlesen >
     
Aktuelle Studienergebnisse:

Unlösliche Ballaststoffe beim Reizdarmsyndrom nicht sinnvoll



Ballaststoffe werden insbesondere bei Reizdarmpatienten mit Verstopfung als Möglichkeit zur Linderung der Symptome eingesetzt. Doch Vorsicht! Aktuelle Studien haben jetzt belegt, dass nicht alle Arten von Ballaststoffen tatsächlich sinnvoll sind. So scheint Kleie, ein unlöslicher Ballaststoff, für die Betroffenen in der Regel keine Linderung der Beschwerden zu bringen. ...weiterlesen >
   
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